Eine Timeline, die sich wie ein Desktop-Programm anfühlt

Sechs Spuren zum Start. Video liegt auf Main, eine zweite Bild- oder Videoebene auf Overlay, dazu je eine Spur für Titel, Untertitel, Voiceover und Musik. Wenn du den Ton von einem Clip löst, bekommt er ebenfalls eine eigene Spur. Du schneidest, indem du eine Kante ziehst, am Abspielkopf teilst du den Clip, und die Reihenfolge änderst du per Drag-and-drop. Der Ripple-Modus schließt die Lücke hinter einem Schnitt automatisch, oder du schaltest ihn ab und schiebst von Hand.
Was zuerst auffällt, ist die Wiedergabe. Die Vorschau läuft beim Scrubben in echter Geschwindigkeit mit, du findest den Schnitt also, indem du ihn siehst, und nicht indem du einen Timecode rätst.













